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14.02.2010 (23. Spieltag)
TSV GWD Minden
HSV Hamburg
14.02.
17:00 

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19. Spieltag

TSV GWD Minden
HSG Düsseldorf
29 
34 
TBV Lemgo
Füchse Berlin
09.02.
20:15 
Rhein-Neckar Löwen
THW Kiel
10.02.
20:15 
TSV Hannover-Burgdorf
Frisch Auf Göppingen
10.02.
20:15 
TSV Dormagen
TuS N-Lübbecke
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13.02.
20:15 
SG Flensburg-Handewitt
SC Magdeburg
14.02.
15:00 
VfL Gummersbach
HSG Wetzlar
24.02.
20:15 
MT Melsungen
HSV Hamburg
14.03.
15:00 

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Aktuelle Tabelle

1 HSV Hamburg 33:3
2 THW Kiel 32:4
3 Frisch Auf Göppingen 27:9
4 SG Flensburg-Handewitt 26:10
5 Rhein-Neckar Löwen 25:11
6 VfL Gummersbach 23:13
7 TBV Lemgo 22:14
8 TV Grosswallstadt 21:15
9 Füchse Berlin 20:16
10 SC Magdeburg 16:20
11 TuS N-Lübbecke 15:21
12 HSG Wetzlar 13:23
13 MT Melsungen 12:24
14 HBW Balingen-Weilstetten 10:26
15 TSV Hannover-Burgdorf 9:27
16 HSG Düsseldorf 9:29
17 TSV Dormagen 8:28
18 TSV GWD Minden 5:33
Letzte Aktualisierung: 08.02.2010, 22:41 Uhr


11. Spieltag: Dormagen gewinnt

Mit dem Verfolgerduell zwischen dem TBV Lemgo und den Rhein-Neckar Löwen startete die TOYOTA Handball-Bundesliga bereits am Dienstagabend in den 11. Spieltag. Die Auseinandersetzung zwischen den beiden Tabellennachbarn verlief dabei allerdings zum Entsetzen der meisten der rund 5.000 Besucher in der Lemgoer Lipperlandhalle mit 22:38 erstaunlich einseitig. Die Gäste aus Baden legten los wie die Feuerwehr und ...



TOYOTA HBL
... führten nach gut zwölf Spielminuten bereits mit 8:1. Für die harmlosen Gastgeber war das Spiel zu diesem Zeitpunkt bereits gelaufen. Zur Pause betrug die Führung der Löwen zehn Tore (17:7), nach 40 Minuten gar 25:12. Danach brachten die Gäste das Match, die in Karol Bielecki (neun Treffer) ihren erfolgreichsten Werfer hatten, locker über die Zeit. Das Team von Trainer Ola Lindgren bleibt damit auch im achten Spiel in Folge unbesiegt und hält Kontakt zur Spitzengruppe, der TBV Lemgo fällt ins Mittelfeld zurück.

Am Mittwochabend gelang dem HSV Hamburg ein deutlicher 37:25-Erfolg bei den Füchsen aus Berlin. Ähnlich wie das Gastspiel der Löwen in Lemgo war auch dieses Match früh entschieden. Bereits nach 19 Minuten lagen die Gäste von der Elbe deutlich mit zehn Treffern vorn (14:4) und hatten keine Mühe, das Match in der Folgezeit sicher nach Hause zu bringen. Die Hamburger, die in Hans Lindberg ihren besten Werfer hatten (sieben Treffer), bleiben mit jetzt 18:2-Punkten erster Verfolger des THW Kiel, während die Europacup-Ambitionen der Füchse nach der sechsten Niederlage im elften Saisonspiel einen weiteren empfindlichen Dämpfer erhielten.

Keinen Sieger hingegen hatte das Duell der beiden Traditionsklubs von Frisch Auf Göppingen und dem TV Großwallstadt. 27:27 hieß es nach aufregenden 60 Spielminuten, in denen sich lediglich der TV Großwallstadt zwischenzeitlich ein wenig absetzen konnte. Der TVG darf diesen überraschenden Auswärtspunkt ganz sicher als Erfolg werten. Das Team von Frisch Auf Göppingen, das in Dragos Oprea mit acht Treffern den besten Werfer des Spiels in seinen Reihen hatte, verpasste mit diesem Remis den Sprung zurück auf Platz drei.

Nur einen Punkt hinter Frisch Auf folgt der nächste Traditionsklub. Der VfL Gummersbach liegt nach dem mühsamen 28:24-Erfolg beim Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf mit 16:6-Punkten auf dem fünften Tabellenplatz und hat damit eine aussichtsreiche Ausgangsposition im Kampf um die Europacup-Plätze. Auch die SG Flensburg-Handewitt, die sich ebenfalls schwer tat im Heimspiel gegen MT Melsungen, darf nach dem 34:30-Erfolg wieder vom internationalen Wettbewerb träumen.

Zwei Teams, die bislang überaus positiv überraschten, trafen am Samstag aufeinander. Die HSG Wetzlar bat den Aufsteiger TuS N-Lübbecke zum Bundesligaduell und gewann am Ende deutlich mit 33:27. Der siegreiche Gastgeber, der sich nach elf Saisonspielen über eine positive Punktebilanz (12:10) freuen kann, befindet sich im gesicherten Mittelfeld und darf nach dem Erfolg gegen die Ostwestfalen vorsichtig in Richtung Europacup-Plätze blicken. Für den TuS N-Lübbecke gilt, dass bei bislang acht Zählern aus elf Begegnungen der Abstiegskampf kein Thema ist.

Große Freude herrschte am späten Samstagabend im Lager des TSV Dormagen. Das Team aus dem Rheinland behielt im Kellerduell gegen Gastgeber GWD Minden die Oberhand und gewann mit 27:21. Christoph Schindler war dabei mit sechst Treffern erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft, die mit jetzt vier Pluspunkten aus insgesamt zehn Saisonspielen – ein Nachholspiel gegen den HSV Hamburg steht noch aus – in der Tabelle auf den Relegationsplatz 16 vorgerückt sind. Für die von Richard Ratka trainierten Mindener wird nach dieser Heimpleite wieder kritisch. Mit fünf Zählern stecken die Ostwestfalen wieder mitten im Abstiegskampf.

Im einzigen Spiel am Sonntag besiegte der SC Magdeburg die HBW Balingen-Weilstetten mit 31:27 (14:13).

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erstellt am 22.11.2009

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