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1. Spieltag

HSG Wetzlar
SG Flensburg-Handewitt
25.08.
20:15 
HSG Ahlen-Hamm
TV Grosswallstadt
27.08.
19:45 
TSV Hannover-Burgdorf
Füchse Berlin
28.08.
19:00 
HBW Balingen-Weilstetten
Rhein-Neckar Löwen
28.08.
19:00 
Frisch Auf Göppingen
HSV Hamburg
28.08.
20:15 
THW Kiel
TSG Lu.-Friesenheim
29.08.
15:00 
TBV Lemgo
VfL Gummersbach
29.08.
17:30 
SC Magdeburg
MT Melsungen
08.10.
19:45 
TuS N-Lübbecke
DHC Rheinland
06.11.
19:00 

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Aktuelle Tabelle

1 VfL Gummersbach 0:0
2 TuS N-Lübbecke 0:0
3 TV Grosswallstadt 0:0
4 TSV Hannover-Burgdorf 0:0
5 TSG Lu.-Friesenheim 0:0
6 THW Kiel 0:0
7 TBV Lemgo 0:0
8 SG Flensburg-Handewitt 0:0
9 SC Magdeburg 0:0
10 Rhein-Neckar Löwen 0:0
11 MT Melsungen 0:0
12 HSV Hamburg 0:0
13 HSG Wetzlar 0:0
14 HSG Ahlen-Hamm 0:0
15 HBW Balingen-Weilstetten 0:0
16 Füchse Berlin 0:0
17 Frisch Auf Göppingen 0:0
18 DHC Rheinland 0:0
Letzte Aktualisierung: 30.07.2010, 08:00 Uhr

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Nichts zu holen in Magdeburg

Auch nach dem elften Spieltag bleibt der HBW Balingen+Weilstetten Tabellenletzter der TOYOTA Handball-Bundesliga. Trotz einer guten kämpferischen Leistung verloren die Schwaben ihr Auswärtsspiel beim SC Magdeburg mit 31:27 (15:13). Ein holpriger Beginn des Spieles und fast fünf torlose Minuten zu Beginn des zweiten ...




Dr. Rolf Brack und die HBW mussten in Magdeburg eine Niederlage hinnehmen.
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Dr. Rolf Brack und die HBW mussten in Magdeburg eine Niederlage hinnehmen.

... Abschnittes reichten den Magdeburgern, um sich für den Rest der jeweiligen Spielzeit das notwendige Polster heraus zu werfen.

Es hat schon fast Tradition, dass der HBW Balingen+Weilstetten gegen den SC Magdeburg zu Beginn eines Spieles deutlich in Rückstand gerät. In der letzten Saison war es jeweils ein 2:11, das die Bördeländer in den ersten Spielminuten gegen die Schwaben heraus warfen und ähnlich war auch der Beginn am Sonntagabend.

Hätte Torhüter Nikola Marinovic nicht noch zwei Strafwürfe abgewehrt, wäre auf der Anzeigentafel in der Magdeburger Halle nach sieben Spielminuten nicht 3:0, sonder 5:0 für den SCM gestanden.

Der Österreicher hielt seine Mannschaft aber im Spiel und nach dem 7:3 starteten Felix Lobedank und Benjamin Herth die Balinger Aufholjagd. Allerdings war es, wie schon in den letzten Spielen, die zahlenmäßige Überzahl, die die Schwaben nicht zu ihren Gunsten nutzen konnten und so überstand der SCM zwei Zweitstrafen völlig schadlos. Dem HBW gelang zwar jeweils ein Treffer, aber er musste in Überzahl auch jedes Mal einen Treffer hinnehmen.

In der 26. Spielminute hatten die Mannen von Trainer Dr. Rolf Brack beim Spielstand von 12:11 den Magdeburger Vorsprung bis auf einen Treffer eingedampft und auch mit der Pausensirene hatte diese Differenz noch Bestand. Allerdings bekamen die Hausherren noch einen Strafwurf zugesprochen und Fabian van Olphen ließ sich diese Chance nicht nehmen. So wurden die Seiten beim Stande von 15:13 für den SC Magdeburg gewechselt. Gleich zu Wiederbeginn der zweiten dreißig Minuten zeichnete sich der gleich Verlauf wie in den ersten dreißig Minuten ab. Die Schwaben – zu Beginn in Unterzahl – konnten ihre Chancen nicht nutzen und Magdeburg konnte sich erneut einen Fünf-Tore-Vorsprung heraus werfen. Nach nur vier Spielminuten in Durchgang zwei stand es bereits 18:13 für die Hausherren.

Die Mannschaft von Dr. Rolf Brack ließ sich aber nicht hängen und bot dem Favoriten die Stirn. Zwei Mal Benjamin Herth, Vladimir Temelkov und Felix Lobedank verkürzten auf 22:20. Eine Zeitstrafe brachte die Schwaben erneut mit vier Treffern ins Hintertreffen, aber wieder waren es Herth und Lobedank, die in der Bördelandhalle beide jeweils neun Mal trafen, die die Schwaben wieder auf Tuchfühlung heranbrachten. Beim Stande von 26:25 in der 54. Spielminute war die Partie wieder völlig offen. SCM-Trainer Michael Biegler erkannte die Gefahr für seine Mannschaft und nahm sofort die Auszeit. Nach dem 28:25 zückte auch Rolf Brack den grünen Karton und brachte mit Frank Ettwein den Siebten Feldspieler. Statt einen Angriff aber richtig vorzubereiten und die zahlenmäßig Überzahl zu nutzen, zog Philipp Müller völlig unvorbereitet ab und im Gegenzug sorgte Damien Kabengele mit seinem Treffer zum 29:25 für die Entscheidung.

Die restlichen Treffer zum Endstand von 31:27 waren nur noch für die Statistik und der HBW Balingen+Weilstetten stand nach gutem Kampf wieder einmal mit leeren Händen da. Viel Zeit, die Niederlage zu verdauen bleibt den Schwaben allerdings nicht, denn bereits am Dienstagabend gibt es beim Heimspiel gegen die Füchse Berlin die nächste Möglichkeit, statt knapp zu verlieren, zwei Punkte zu gewinnen.

Das Spiel in der Statistik.

Quelle: HBW Balingen+Weilstetten

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erstellt am 22.11.2009

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